Ich will LinkedIn-Beiträge, die nach mir klingen, nicht nach einem Post-Generator.
Bring mit, was passiert ist, gern in Stichpunkten, und ein paar Texte, die du selbst geschrieben hast. Das LinkedIn-Format von HidenGPT macht daraus einen Beitrag mit Einstieg in den ersten Zeilen und kurzen Absätzen und prüft ihn gegen das Limit von 3.000 Zeichen. Eine Stimme aus deinen eigenen Posts oder Mails behält Ton und Satzlänge.
Beitrag schon selbst geschrieben? Der kostenlose KI-Floskel-Check zeigt flachen Rhythmus, zu lange Sätze und immer gleiche Satzanfänge und gibt einen Natürlichkeitswert von 0 bis 100. Deutsche Floskeln wie „Ich freue mich sehr, euch mitteilen zu dürfen“ markiert er noch nicht. Er läuft im Browser und ist kein KI-Detektor. Klingt mein Text nach KI?
Probier es mit deiner eigenen Aufgabe
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So geht es in HidenGPT
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Schreib ins Hauptfeld, was passiert ist, so wie du es einer Kollegin in der Kaffeeküche erzählen würdest: der Moment, eine Zahl oder ein Detail und was du daraus mitnimmst.
- 02
Wähle unter „Wofür“ LinkedIn-Post und stell Art des Beitrags, Ton und Länge ein; Kurz sind 400 bis 700 Zeichen, Mittel 900 bis 1.400.
- 03
Wenn du einen Tarif hast, leg unter „Stimmen“ eine Stimme aus zwei bis fünf eigenen Posts oder Nachrichten an und wähle sie im Eingabefeld.
- 04
Lies die erste Zeile für sich; macht sie nicht neugierig auf die zweite, nimm „Besserer Einstieg“ oder wähle unter „Mehr Details“ eine Hook-Art.
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Streich vor dem Posten jede Zeile, die du so nicht sagen würdest, und prüf, ob jede Zahl und jeder Name von dir stammt.
LinkedIn-Post: Posts, die mit einem Hook beginnen und sich in kurzen, überfliegbaren Zeilen lesen.
Woran man generierte Beiträge auf Deutsch erkennt
Generierte LinkedIn-Beiträge sind aus denselben Teilen gebaut. Ein Einstieg wie „Ich freue mich sehr, euch mitteilen zu dürfen …“ oder „Was für eine Reise.“, danach Einzeiler, die jeweils einen Leitsatz tragen, eine Lektion, die dreimal wiederholt wird, ein Block aus Hashtags und eine Schlussfrage, die unter jedem Beitrag stehen könnte. Im Deutschen kommt oft halb übersetztes Englisch dazu, etwa „Big News“ oder „Am Ende des Tages“, und ein Nominalstil, der eher nach Pressemitteilung klingt als nach einem Menschen.
Was fehlt, bist du. Den Einstieg und die Schlussfrage kann ein Generator liefern, die Perspektive nicht: das Meeting, die Zahl, der Fehler, was du beim nächsten Mal anders machst. Ein guter Test für jeden Entwurf: Könnte ihn jemand aus einer anderen Firma unverändert posten? Dann fehlt das Detail, das nur du kennst.
Entscheide dich außerdem für Du oder Sie und bleib im ganzen Beitrag dabei. Welche Form passt, hängt von deiner Branche und deinem Publikum ab; schau, wie die Leute schreiben, die du erreichen willst, und schreib die Form ins Hauptfeld, etwa „per Du“.
Was eine Stimme aus deinen Texten übernimmt
Eine Stimme ist ein Stilprofil, das HidenGPT aus Texten baut, die du selbst geschrieben hast. Unter „Stimmen“ fügst du zwei bis fünf Stücke ein, getrennt durch eine Leerzeile, zusammen mindestens 300 Zeichen. Festgehalten werden dein Ton, wie lang deine Sätze sind, welche Wörter du gern nimmst und welche nie, und deine Formatierungsgewohnheiten: Absatzlänge, Zeilenumbrüche, Emojis, Listen, Satzzeichen. Dazu kommen ein paar kurze Auszüge als Beispiele.
Was du einfügst, bestimmt, was herauskommt. Gut funktionieren Beiträge aus der Zeit, bevor du KI-Werkzeuge genutzt hast, eine längere Nachricht ans Team oder eine Mail, mit der du zufrieden warst. Lass alles weg, was ein Tool oder eine Kollegin für dich geschrieben hat, sonst lernt die Stimme deren Gewohnheiten. Nenn sie etwa „Meine LinkedIn-Stimme“ und klick auf „Als Standard nutzen“, dann ist sie bei jedem Entwurf ausgewählt. Stimmen gibt es mit einem Tarif: Pro speichert bis zu 5, Pro Max bis zu 20.
Was das LinkedIn-Format mit deinen Notizen macht
Der Einstieg steht in den ersten ein, zwei Zeilen, und du bekommst einen Hinweis, wenn die erste Zeile länger als 210 Zeichen ist, also grob das, was vor dem Ausklappen zu sehen ist. Absätze haben ein bis drei Zeilen mit Leerzeile dazwischen, Markdown gibt es nicht, weil LinkedIn es im Beitrag nicht darstellt, und Aufzählungen beginnen mit → oder •. Jeder Entwurf wird gegen 3.000 Zeichen geprüft; so hoch ist das Limit für einen Beitrag laut LinkedIn-Hilfe, die für Längeres auf Artikel verweist. Was darüber liegt, bekommt einen Korrekturdurchgang.
Du wählst die Art des Beitrags (Persönliche Geschichte / Lektion, Tipps / Know-how, Erfolg / Ankündigung, Meinung / Diskussion anstoßen und weitere), den Ton und die Länge: Kurz 400 bis 700 Zeichen, Mittel 900 bis 1.400, Lang 1.800 bis 2.600. Hashtags (3 bis 5, ganz am Ende) und „Mit einer Frage enden“ sind voreingestellt und lassen sich ausschalten. Ein Hook mit Zahl / Ergebnis nutzt nur Zahlen, die du genannt hast, und Links bleiben mit „(Link im ersten Kommentar)“ aus dem Text.
Zum Schluss läuft ein leichter Rotstift-Durchgang mit Natürlichkeitswert vorher und nachher. Seine Floskelliste kennt bisher Englisch und Türkisch; bei deutschen Beiträgen prüft er Rhythmus, Satzlänge und Satzanfänge, die deutschen Floskeln oben streichst du selbst.
Nicht das richtige Tool, wenn
- Beiträge über Dinge, die nicht passiert sind. Geschrieben wird aus deinen Notizen, und ein Zahlen-Hook nutzt nur Zahlen, die du angegeben hast.
- Veröffentlichen oder Planen. HidenGPT schreibt den Text; du kopierst ihn selbst in LinkedIn und postest ihn.
- Karussells, Bilder oder Videos. Das Format schreibt nur den Text eines Beitrags.
Andere Wege
- Selbst schreiben aus einer laufenden Liste von Momenten
- Kostet nichts und klingt am sichersten nach dir. Wer Erlebnisse aus dem Job gleich notiert, fängt selten vor einem leeren Feld an.
- ChatGPT oder ein anderer Chatbot, mit deinen alten Beiträgen als Beispiel
- Reicht für einen einzelnen Beitrag; rechne damit, Floskel-Einstiege und überzählige Hashtags zu streichen.
- Eine LinkedIn-Ghostwriterin oder ein Ghostwriter
- Interviewt dich und lernt, wie du sprichst. Lohnt sich, wenn du oft postest und für die Zeit eines Menschen zahlen kannst.
Fragen
Wie klingen KI-Beiträge auf LinkedIn nach mir?
Fang mit deinem eigenen Material und deinen eigenen Texten an. Gib den konkreten Moment, die Zahl oder die Meinung hinter dem Beitrag vor, nutze eine Stimme aus Posts oder Nachrichten, die du geschrieben hast, und streich danach jede Zeile, die du einer Kollegin so nicht sagen würdest.
Wie lang darf ein LinkedIn-Beitrag sein?
Bis zu 3.000 Zeichen; so steht es in der LinkedIn-Hilfe, und für Längeres empfiehlt LinkedIn einen Artikel. HidenGPT schreibt Kurz mit 400 bis 700 Zeichen, Mittel mit 900 bis 1.400 und Lang mit 1.800 bis 2.600.
Wie viel ist vor dem Ausklappen zu sehen?
Das hängt von Gerät und Zeilenumbrüchen ab, meist nur der Anfang. HidenGPT rechnet mit rund 210 Zeichen und warnt, wenn die erste Zeile länger ist, damit der Einstieg vor dem Ausklappen steht.
Duze oder sieze ich auf LinkedIn?
Das entscheidest du nach Branche und Publikum; wichtig ist, dass du im Beitrag bei einer Form bleibst. Schreib „per Du“ oder „per Sie“ ins Hauptfeld, dann richtet sich der Entwurf danach.
Wie schreibe ich einen Beitrag über einen neuen Job?
Fang mit der Neuigkeit und einem echten Detail an: die Rolle, warum du zugesagt hast, was dir fehlen wird oder was du noch lernen musst. Wähle die Art Erfolg / Ankündigung; das Format ist angewiesen, nicht mit der üblichen Freude-Floskel zu beginnen.
Erkennt LinkedIn KI-Beiträge?
Das kann dir niemand außerhalb von LinkedIn sagen, und HidenGPT verspricht dazu nichts, auch nicht zu KI-Detektoren. Wahrscheinlicher merken es Menschen: an Floskeln und daran, dass kein Detail drinsteht, das nur du kennen kannst.
Kann ich es ausprobieren?
Ja. Auf der Startseite gibt es ohne Konto 2 Entwürfe pro Tag. Deine eigene Stimme braucht einen Tarif: Pro kostet im ersten Monat 3 $ und bringt 100 Credits im Monat, ein LinkedIn-Post braucht etwa 2.